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Hab mal wieder zwei kleine Shell-Scripte gebastelt:
Geschrieben von Stefan Jahn in Unix um 22:48 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Seit geraumer Zeit ärgert mich mein Wacom-Tablet unter Linux. Besser gesagt die Maus des Tablets. Bewegung funktioniert einwandfrei, aber wehe ich versuche was anzuklicken. Mal funktioniert der Klick, aber ein andern mal wird der Klick einfach "verschluckt". Ziemlich ärgerlich und sehr hinderlich wenn man am arbeiten ist.
Irgendjemand eine Idee was man dagegen machen kann? Habe ein Wacom Intuos3 Tablet. Als X-Server kommt der Xorg 7.3 zum Einsatz.
Hier mal meine aktuelle xorg.conf:
Geschrieben von Stefan Jahn
in Unix
um
19:44
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Gerade versucht eine OGG-Datei (Ogg Vorbis) in Amarok abzuspielen. Leider meldet Anarok nur das kein passender Encoder installiert ist. Komisch, die anderen Player die ich hier habe spielen die Datei ohne Probleme ab. Als Backend nutzt Amarok Xine.
Die Lösung: Löscht das Verzeichnis ~/.xine und startet Amarok erneut. Danach dürfte es, falls Ogg Vorbis korrekt installiert ist, funktionieren. Xine liest dann beim Neustart von Amarok die vorhandenen Plugins erneut ein.
Geschrieben von Stefan Jahn
in Software, Unix
um
23:19
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Nicht wundern wenn im Blog oder im Wiki momentan ein paar Links nicht funktionieren. Ich habe in meinem Wiki zwei Bereiche neu aufgeteilt. Der Bereich Entwicklung und Computer exisitiert so nicht mehr. Keine Panik, der Inhalt wurde nicht gelöscht. Der entsprechende Inhalt der zwei Bereiche wurde nur zu einem Hauptbereich gemacht. So findet man nun im Wiki die Bereiche (heisst ja eigentlich Namensraum) Unix, Mac, C++ und PHP.
Falls einer einen fehlerhaften Link findet kann er es ja gerne melden. Danke.
Geschrieben von Stefan Jahn
in C++, Mac, Neues, PHP, Unix, Wiki
um
22:40
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Wer mit LaTeX arbeitet muß für das Erstellen von PDF-Dokumenten immer wieder einige Befehle in richtiger Reihenfolgen und mit den richtigen Parametern eingeben. Wieso nicht ein Script für diesen Ablauf erstellen?
Geschrieben von Stefan Jahn
in Unix
um
22:13
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Wer einen schnellen, schlanken und hübschen Windowmanager sucht sollte sich vielleicht mal JWM - Joe's Window Manager anschauen.
Geschrieben von Stefan Jahn
in Software, Unix
um
18:36
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Auf der Suche nach einen passenden Betriebssystem für mein altes Notebbok - nur ein Pentium 233 MHz mit 64 MB RAM - bin ich vor kurzem auf DSL - Damn Small linux gestossen. Eine feine Sache. Die Distribution ist eine modifizierte Variante von KNOPPIX. DSL ist aber, wie der Name schon sagt, eine "kleine" Distribution die nicht so verschwenderisch mit Speicher und Festplattenplatz umgeht. Auf der Homepage von DSL kann man eine Live-CD als ISO-Image runterladen. Der Test mit der Live-CD auf dem Notebook lief erfolgreich und vielversprechend. Auch die Installation - einfach im Boot-Manager der CD "install" eingeben - lief ohne Probleme.
So weit so gut. Wenn ich aber zusätzliche Software benötige oder die vorhandene updaten will, so kann ich Synaptic und die Debian-Tools nachinstallieren. Das funktioniert auch wunderbar. Update ich nun aber das System, so kommt der Paketmanager mit einigen Paketen durcheinander. So versucht nun der Paketmanager immer wieder meinen kompletten X-Server mit allen Tools, die GTK-Librariers und sich sogar selber zu deinstallieren.
Nach mehreren versuchen die Paketabhängigkeiten zu reparieren (eigentlich sind sie ja nicht falsch) hab ich es dann aufgegeben. Höchstwahrscheinlich mache ich irgendwo was falsch.
Aber wer ein kleines und schnelles Linux sucht sollte sich ruhig mal DSL anschauen. Ist eine Empfehlung wert.
Als nächstes wird VectorLinux getestet.
Geschrieben von Stefan Jahn
in Unix
um
18:34
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Galileo Computing hat mal wieder ein neues Openbook veröffentlicht. Diesmal kann man sich das Buch Ubuntu Linux von Marcus Fischer und Rainer Hattenhauer runterladen.
Mein altes Notebook läuft hier unter Ubuntu Linux, vielleicht ist das Buch ja ganz hilfreich.
Quelle: gulli
Geschrieben von Stefan Jahn
in Software, Unix
um
19:33
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Wieso sollte man unter der Shell BASH den einfachen Prompt benutzen? Darf es etwas mehr Information sein? Bitte:
Dies ergibt dann ungefähr folgendes:
[stefan@Apophis | 23:09 Uhr | ttyp3 | Jobs:0 | Shell:1]
~ $
Naja, könnte für den einen oder anderen Nutzer etwas zuviel der Ausgabe sein. Aber manchmal ganz hilfreich.
Geschrieben von Stefan Jahn
in Unix
um
23:10
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Auf fast allen Unixs (nennt man das so?) und unixähnlichen Betriebssystemen wie Linux und so findet man den Texteditor vi. Sein großer Bruder ist der Vim. Wie bei den meisten Programmen entsprechen die Einstellungen am Anfang noch nicht seinen Bedürfnissen. Gestern mal etwas mit dem Vim unter Mac OS X rumexperimentiert. Ist immer praktisch wenn man die Grundbefehle dieses Editors beherrscht. Nach kurzer Zeit kamen bei mir folgende Einstellungen zusammen:
Alles hübsch in der Datei ~/.vimrc abspeichern.
Eine Erklärung der einzelnen Werte bekommt man mit Hilfe des Kommandos help, z.B. :help title. Weitere Informationen findest du auch in meiner Anleitung Texteditor Vim einstellen.
Geschrieben von Stefan Jahn
in Unix
um
21:41
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