Zum Inhalt, überspringe Kopfzeile
Zum Inhalt, überspringe Seitennavigation
Nicht wundern wenn im Blog oder im Wiki momentan ein paar Links nicht funktionieren. Ich habe in meinem Wiki zwei Bereiche neu aufgeteilt. Der Bereich Entwicklung und Computer exisitiert so nicht mehr. Keine Panik, der Inhalt wurde nicht gelöscht. Der entsprechende Inhalt der zwei Bereiche wurde nur zu einem Hauptbereich gemacht. So findet man nun im Wiki die Bereiche (heisst ja eigentlich Namensraum) Unix, Mac, C++ und PHP.
Falls einer einen fehlerhaften Link findet kann er es ja gerne melden. Danke.
Geschrieben von Stefan Jahn
in C++, Mac, Neues, PHP, Unix, Wiki
um
22:40
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Auf dem Bildschirm kann man Schriften am Besten lesen wenn ein großer Kontrast mit dem Hintergrund vorliegt, also schwarze Schrift auf weißem Hintergrund oder umgekehrt.
Aber auch die Helligkeit der Umgebung spielt dabei eine Rolle. Das Auge errechnet aus dem kompletten Sichtfeld die Helligkeit und stellt sich darauf entsprechend ein. Hat man nun einen sehr hellen Monitor und die Umgebung ist düster oder gar dunkel, so wird sich das Auge nicht nur auf die Helligkeit des Monitors einstellen sondern auch die Umgebung mit einbeziehen. Dies hat die Folge das sich die Iris des Auge nicht so weit verengt wie es eigentlich für die Helligkeit des Monitors notwendig währe. Ergebis: man schaut mehr oder weniger die ganze Zeit ungeschützt in eine Glühbirne und wundert sich das man später (bei längeren Sitzungen) Kopfschmerzen hat.
Dies kann man Umgehen in dem man die Helligkeit des Monitors runterregelt. Am besten dynamisch der entsprechenden Tageszeit angepasst. Lieber einen zu dunklen Monitor als einen zu hellen.
Eine andere Möglichkeit ist, speziell wenn man im Dunkeln (also Nachts) mit wenig Licht arbeitet die Farben des Monitors umzukehren. Also anstatt schwarze Schrift auf hellem Hintergrund lieber weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund. Dadurch wird die helle Farbe - der größte Teil der Bildschirmfläche wird ja vom Hintergrund eingenommen - entsprechend verringert und somit die Helligkeit des Monitors mehr oder weniger der Umgebung angepasst. Mac OS X kann standardmässig die Farben umkehren. Dies erreicht man durch die Tastenkombination ^+Wahl+Apfel+8. Leider werden dabei nur die Farben umgekehrt und nicht vorher noch in Graustufen umgewandelt. Dadurch sieht das Bild doch etwas gewöhnungsbedürftigt aus. Ok, man kann in die Systemeinstellungen gehen und unter Bedienungshilfen Graustufen aktivieren. Wer will aber jedes Mal die Systemeinstellung dafür öffnen?
Aber auch dafür gibt es eine kleine Lösung: Nocturne. Mit diesem kleinen Programm kann Graustufen aktivieren und gleichzeitig die Farben umkehren. Zusätzlich wird das Hintergrundbild noch ausgeblendet oder man kann den Bildschirm noch mit einer beliebigen Farbe einfärben, z.B. um einen Grünmonitor zu simulieren, oder die Umschaltung der Farben über den Lichtsensor regeln lassen.
Ein kleinen Bug enthält das Programm aber noch: Die Einfärbung mit einer beliebigen Farbe verschwindet nach dem der Bildschirmschoner aktiviert wurde.
Ich möchte das kleine Programm nicht mehr missen. Gibt es sowas eigentlich auch für Windows?
Geschrieben von Stefan Jahn in Mac, Software um 14:59 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Mein mittlerweile 2 Jahre altes G4-iBook ist, so wie es ausschaut, seit gestern erneut defekt. Plötzlich während der normalen Arbeit - ich schrieb gerade an einer Dokumentation für die Schule - war kein Zugriff mehr auf der Festplatte möglich. Wie beim letzten Mal lief das iBook normal weiter, aber kein Programm lies sich starten und an abspeichern war auch nicht mehr zu denken. Dummerweise lies sich das iBook auch nicht mehr überreden irgendwelche Daten auf einen USB-Stick abzuspeichern.
Dabei ist doch erst im November 2006 eine neue Festplatte eingebaut worden. Ok, das ist mittlerweile 6 Monate her, aber eine Festplatte sollte doch deutlich länger heben als 6 Monate. Seltsam ist auch das diesmal der selbe Defekt auftrat. Ist das vielleicht sogar ein generelles Problem bei alternden iBooks? Ich hoffe mal nicht. Ich bin mit dem System Mac OS X eigentlich mehr als zu Frieden.
Achja, wozu installiere ich eigentlich SMARTReporter wenn dieser mir doch nicht auf einen beginnenden Defekt meiner Festplatte hinweist?
Die Frage ist nun echt was nun? Was kommt billiger? Wieder erneut eine Festplatte kaufen und mit der Ungewissheit leben das diese vielleicht wieder Schiffbruch erleidet? Oder das alte iBook durch ein neues MacBook ersetzen?
Achja, wegen Datensicherung. Gibt es eigentlich günstige externe RAID-Systeme für den Heimanwender?
Die ganze Geschichte frustet mich doch etwas.
Geschrieben von Stefan Jahn in Mac, Privates um 17:44 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Ich hab mal meine Liste mit den Programmen die ich auf meinem Mac nutze aktualisiert.
Geschrieben von Stefan Jahn in Mac, Neues, Software um 18:44 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Ich liebe es wenn Programmierer Humor beweisen. gerade ändere ich ein paar Einstellungen des Instant Messenger Adium als mir ein netter Tooltip auffällt. Bei der Funktion "Schatten einblenden" wird der Tooltip "Close to the Vorlon" eingeblendet. Da war wohl einer Fan der SF-Serie Babylon 5.
Geschrieben von Stefan Jahn
in Humor, Mac, Software
um
12:03
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Lieber spät als gar nicht
Ok, mein iBook ist schon seit geraumer Zeit repariert und wieder funktionsfähig. Die defekte 60 GB Festplatte wurde gegen eine neue 100 GB Festplatte ausgetauscht. Somit hab ich nun auch wieder richtig schön Platz auf meiner Festplatte.
Das Installieren von Mac OS X ist - wenn man die Sache mit der Festplatte kapiert hat - sehr einfach und geht auch recht flott. Der Schreck am Anfang bei der Neuinstallation war nur das das Installationsprogramm die neue Festplatte nicht gefunden hat. Ich dachte schon ich hab bei dem Einbau einen Fehler gemacht. Dem war aber zum Glück nicht so. Man muß erst das Festplattendienstprogramm aufrufen und die Festplatte entsprechend Partionieren und Formatieren. Dann erkennt das Installationsprogramm auch die Festplatte. Etwas verwirrend ist nur, das man nach der Partitionierung das iBook und somit das Installationsprogramm neu starten muß. Vorher erscheint die Festplatte nicht im Installationsprogramm. Im Nachhinein logisch, dieser Schritt wird aber nirgendwo bei der Installation erklärt.
Nunja, Mac OS X war dann schnell installiert. Die Programme alle aus dem Internet runtergeladen und wieder in den Programmordner gezogen. Zum Glück gibt es keine so nervigen Programminstallationen wie unter Windows. Auch nahezu sämtliche Programmeinstellungen waren sofort wieder da, da ich ein Backup meines Home-Verzeichnises hatte.
Einzig und allein diverse Systemeinstellung wie Drucker und Server verlangten nachträglich etwas Arbeit.
Bin aber froh wieder mit Mac OS X arbeiten zu können. Die iBook-lose Zeit wurde mit Windows und Linux überbrückt, aber hier ist dummerweise nicht jede Arbeit so bequem und einfach wie unter Mac OS X.
Die ganze Geschichte war zwar ärgerlich, aber im Nachhinein betrachtet doch etwas lehrreich was Reparatur eines Notebook und die Installation von Mac OS X anging.
Geschrieben von Stefan Jahn
in Mac
um
20:20
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Und weiter geht es mit der Reparatur des iBook. Ich hab zwar noch keine neue Festplatte, aber mal sehen was man mit der "defekten" noch machen kann.
Ich hab ja hier eine mobile Festplatte mit 40 GB rumliegen. Diese wird via USB an den PC angeschlossen und benötigt keine extra Spannungsquelle. Echt praktisch so ein Teil. Aus diesem Gehäuse habe ich nun die ursprüngliche Festplatte ausgebaut und durch die "defekte" Festplatte ersetzt.
Nach dem Anschluß an dem PC war ich doch etas überrascht: a) Debian Linux erkennt ohne Probleme das Dateisystem HFS+ der Festpallte und b) ich kann auf die Festplatte zugreifen.
Ist die Festplatte nun doch nicht kaputt? Doch sie ist, ein längerer Zugriff auf die Festplatte endet immer mit einem hörbaren Klacken und schaltet die Festplatte ab. Aber, ich komme an die Daten ran. Momentan kopiere ich mein Home-Verzeichnis mit all meinen Dateien auf den PC. Besser gesagt ca. 10 Sekunden wird kopiert, dann klackt es, dann wird die Festplatte vom System zurückgesetzt und dann beginnt der Vorgang von vorne. Bin mal gespannt wie lange ich brauche bis alle Dateien kopiert worden sind.
Geschrieben von Stefan Jahn
in Mac
um
15:14
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Mein iBook - besser gesagt die Festplatte des iBook - ist ja defekt. Da ich momentan aber dringenst auf mein iBook angewiesen bin - die Schule lässt grüßen - sollte ich diesen ja so schnell wie möglich reparieren. Nun, heute habe ich etwas Zeit gefunden, zumindest mal für den Ausbau der Festplatte.
Das es nicht ganz einfach wird war mir ja bekannt. Spätestens nach Lesen dieser Anleitung wird wohl jedem bewußt das es nicht ganz so einfach ist. Die Anleitung ist wirklich recht hilfreich. Zumindest halte ich nun die Festplatte in meinen Händen die bei leichten Bewegungen ein komisches klickendes Geräusch von sich gibt. Dürfte wohl der letzte Beweiß sein das die Festplatte wirklich kaputt ist.
Hier ein paar Fotos der Aktion wie das iBook danach aussieht:



Man beachte die Anzahl von Schrauben im ersten Bild die es zu entfernen gilt. Da hat Apple einem die Arbeit wirklich nicht leicht gemacht.
Ich hoffe ich bekomme das ganze wieder zusammengebaut
Nun ist aber erst mal der Kauf einer neuen Festplatte dran. Werd wohl gleich mal eine größere Festplatte als die vorher eingebaute 60 GB einbauen. Was das wohl kostet?
Geschrieben von Stefan Jahn
in Mac
um
20:16
| Kommentare (0)
| Trackback (1)
So wie es aussieht hat sich gestern die Festplatte meines iBooks verabschiedet. Da hock ich vor dem Computer und will gerade noch ein paar Mails verschicken als zwei merkwürdige Fehlermeldungen erscheinen: a) mein Posteingangsfach ist voll und b) iTunes hat irgendwelche komischen Probleme. Gleichzeitig ging die CPU-Auslastung auf 100%.
Seltsam, sowas ist noch nie vorgekommen. Was solls dachte ich mir, einfach mal ein paar Programme beenden. Aber weit gefehlt. Das iBook reagierte ganz träge bis gar nicht mehr. Mausbewegung waren noch fließend möglich, aber die Programme brauchten mehrere Minuten um z.B. nur das Fenster zu verschieben. Programme beenden ging schon mal gar nicht. Also Neustart des iBook. Gute Idee, aber das war es dann auch schon. Das iBook meldet nach dem Neustart das es mein Startvolume nicht mehr findet. Zumindest weiß ich das jetzt - diese Fehlermeldung oder generell diese Art von Screen habe ich ja noch nie gesehen.
Handbuch gesucht und kurz überflogen. Eine manuelle Auswahl des Startvolumens bringt nichts, da der Auswahldialog die Festplatte gar nicht anbietet. Ein Hardwareüperprüfung mit der speziellen CD die mit dem iBook mitgeliefert wird bringt Null Fehler. Anscheinend wird sogar eine Festplatte erkannt - seltsam, oder? PRAM zurücksetzen - wußte nicht mal das es sowas gibt - hatte leider auch keinen Erfolg.
Festplatte wirklich defekt? Ganz die Hoffnung aufgegeben habe ich noch nicht. Immerhin kann ich die Festplatte hören, zumindest wenn ich mein Ohr an das iBook hebe, wie sie reagiert wenn ich das iBook anschalte.
Mittlerweile das iBook mal mit einer Ubuntu-Live-CD gestartet. Klappt wunderbar, aber leider hab ich hier keinen Zugriff auf die Festplatte. Das Linux meldet mir das die Festplatte keine Rückmeldung liefert.
Wirklich verrückt ist aber, das das iBook während meinen Boot-Versuchen einmal normal gestartet ist. Festplatte also doch ok? Ich konnte sogar eine Reparatur der Zugriffsrechte durchführen. Das war es aber auch schon, danach wieder 100%-CPU-Auslastung und gleiche Probleme wie am Anfang.
Dummerweise ist die Garantie meines iBook schon abgelaufen. Festplatte nun selber austauschen oder in Auftrag geben? Diverse Anleitungen mit etlichen Fotos und die offiziellen Servicehandbücher habe ich ja schon gefunden. Aber mal ehrlich Apple? Wie kann man einen Austausch der Festplatte so umständlich machen? Oder ist das bei allen Notebook so?
Hat übrigens einer eine Ahnung ob man eine Notebook-Festplatte irgendwie an einen normalen IDE-Anschluß anschließen kann? Würde doch liebend gerne meine Daten von der Platte haben. Eine Sicherheitskopie habe ich ja, aber die ist schon ein paar Tage alt. Meine ganzen Fotos und Musik befindet sich zum Glück auf einer externen Festplatte. Und mein Projekt für die Schule liegt schon auf dem offiziellen Webserver. In der Hinsicht schon mal Glück gehabt. Aber trotzdem verdammt ärgerlich. Bis das wieder alles funktioniert so wie ich das hätte dauert es ein paar Tage.
Geschrieben von Stefan Jahn
in Mac, Privates
um
23:08
| Kommentare (0)
| Trackback (1)
Wer Erfahrungen mit Webdesign sammeln will und deren Technologien im Hintergrund braucht früher oder später die nötigen Server auf seinem Computer. Dies dürften sein der Webserver Apache, die Datenbank MySQL und die serverseitige Scriptsprache PHP.
Mac OS X wird standardmässig schon mit Apache und PHP ausgeliefert. Leider ist der Apache nur in der Version 1.x installiert und PHP ist ebenso veraltet und muß man erst nachträglich manuell aktivieren.
Mit dem etwas veralteten Apache kann man aber auch einiges anfangen. Ist ja nicht so das er seine Arbeit nicht macht. Wer auf PHP2 aufrüsten will findet bei Marc Liyanage ein passendes und einfach zu installierende Mac-Paket.
Selbst MySQL kann man sich von der Homepage runterladen und nachträglich installieren. Aber was ist wenn man alles komplett haben will? Und vor allem den Apache in der Version 2?
In der Schule wurde uns auf das komplette Software-Paket XAMPP hingewiesen. Dieses Paket enthält alles was der Webentwickler so benötigt. Das Paket steht sogar für verschiedene Betriebssysteme zur Verfügung.
Die Mac OS X Variante von XAMPP hab ich mir mal runtergeladen. In der Anleitung auf der Homepage steht das man nach dem Runterladen den Installer starten kann. Dies ist (bei mir) leider nicht so. Das Paket selber enthält aber nur einen Ordner den man in das Verzeichnis Application kopieren kann. Nun kann man auf der Shell mit einem kleinen Script den Server starten bzw. stoppen.
Irgendwie bekomme ich aber Probleme mit dem MySQL-Server. Er scheint zwar zu funktionieren, aber diverse Demos von XAMPP funktionieren nicht so wie gewünscht.
Schlußendlich habe ich XAMPP wieder deinstalliert. Ich bin auf MAMP gestoßen. Der Umfang ist nicht so groß wie XAMPP, aber auch hier bekommt man den Apache 2, PHP 4+5, MySQL und diverse Tools. Die Installation ist denkbar einfach: wie beim Mac gewohnt das Paket einfach im Programm-Ordner ablegen. Dann MAMP mit Hilfe des Dashboard-Applets oder dem kleinen Programm (alles im Paket vorhanden) starten. Und schon kann es losgehen...
Geschrieben von Stefan Jahn
in Mac, Software, Webdesign
um
22:47
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Zum Inhalt zurück | Zum Seitenanfang