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Ich hab hier einen netten kleinen Multifunktionsdrucker stehen. Also ein Gerät was neben dem Drucken auch noch Scannen, Faxen und Kopieren kann. Kopieren sogar dann wenn ich nur den Drucker ohne PC anschalte.
Und genau diese Kopier-Funktion ist der VG Wort ein Dorn im Auge. Laut Golem.de müssen die Hersteller der Multifunktionsgeräte eine Abgabe von 102 Euro an die VG Wort leisten wenn sie die Kopierfunktion wie gehabt implementieren. Was ist aber nun wenn ein Hersteller nun so ein Drucker für ca. 100 Euro verkaufen will? Nochmal 102 Euro für Nichts und wieder Nichts draufschlagen? Nein, da die VG Wort nicht mit sich Reden lässt wird die Kopierfunktion für deutsche Geräte einfach verkrüppelt. Sprich, wenn ich nun Kopieren will muß ich immer noch den PC zusätzlich anschalten.
Liebe VG Wort was soll das? Was denkt ihr eigentlich was ich mit meinem MF-Drucker kopiere? Ganze Bücher oder was? Das meiste was ich hier kopiere sind Unterlagen, wie z.B. Zeugnisse für Kollegen, die für den Schriftverkehr genutzt werden. Oder mal eine Kopie von einem Protokoll das ich während einer Versammlung geschrieben hab. Wofür also die 102 Euro? Schon schlimm genug das die Scann-Geschwindigkeit in Deutschland künstlich verschlechtert wird damit der Hersteller nicht auch noch weitere Abgaben an euch zahlen muß, aber nun das? Fazit kann in dem Fall doch nur sein das man seinen neuen MF-Drucker im Ausland bestellt und einkauft. Schade um die deutsche Industrie.
Und mal andersrum gefragt. Wenn ich nun für meinen Drucker die 102 Euro Abgabe geleistet habe, darf ich dann nun von belieben komplette Bücher kopieren und verfielfältigen? Oder für was ist das Geld? Oder ist das wieder nur so ne Abgabe wo zu leisten ist ich aber keinerlei Gegenleistung bekomme? Das gleiche kann man beliebig vortsetzen für die Abgaben auf CD-Rohlinge, CD-Brenner, Speichermedien, ...
Solche Regelungen regen mich echt in Deutschland auf.
Geschrieben von Stefan Jahn in Hardware um 22:41 | Kommentar (1) | Trackbacks (0)
Na, mit diesem Monitor lässt sich wohl ein cooler Kino-Abend veranstalten...
Geschrieben von Stefan Jahn in Hardware um 20:33 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Wer kennt das Ärgernis mit den Batterien oder Akkus in Funk-Tastaturen nicht. Je nach Hersteller der Tastatur ist die Energiequelle mehr oder weniger schnell am Ende. Eine Funk-Tastatur auf dem normalen Schreibtisch halte ich deswegen für unnütz. Hier muß man keine großen Distanzen überbrücken oder mit der Tastatur beweglich sein, also reicht eine normale Tastatur.
Was aber wenn man doch eine Funktastatur benötigt und keine große Lust hat sich um die Batterien zu kümmern? Die Firma Cherry - bekannt durch ihre wirklich guten und stabilen Tastaturen - scheint in diesem Bereich mitgedacht zu haben. Letztens im Laden ist mir aufgefallen das Cherry auch eine Funk-Tastatur mit Solarzellen im Programm hat:
Die Tastatur macht bis jetzt einen guten Eindruck. Für den Schreibtisch ist sie bei mir aber nicht gedacht, eher für das alte Notebook das ich dann bequem vom Sofa aus bedienen kann. Die Maus benötige ich eigentlich - zumindest momentan - nicht.
Ein kleinen Schönheitsfehler gibt es aber doch: Unter Mac OS X werden die Zusatztasten nicht unterstützt und unter Linux muß ich erst den Kernel neu übersetzen. Nunja, eigentlich hab ich so Zusatztasten noch nie groß benötigt.
Schade das man die Solarzellen bei Cherry nicht auch in ihre Kompakttastatur eingebaut hat. So eine kleine Tastatur würde sich echt anbieten um einen kleinen Computer - der am Fernseher angeschloßen ist und dort nur Multimediaaufgaben wahrnehmen soll - fernzusteuern. Wenn dann in der Tastatur noch ein Trackball eingebaut währe und die Tasten eine Hintergrundbeleuchtung erhalten währe ich echt wunschlos glücklich. Aber ich denke spätestens bei der Hintergrundbeleuchtung kommen die Solarzellen nicht mehr nach um die Akkus aufzuladen.
Geschrieben von Stefan Jahn
in Hardware
um
22:29
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Ein Touchscreen kennt ja jeder. Man tippt mit dem Finger auf einem Punkt des Bildschirms und der Computer weiß die Position des Fingers und kann entsprechend darauf reagieren. Nun, habt ihr mal drüber nachgedacht ob der Computer auch mehrere Finger gleichzeitig interpretieren kann? Rein intuitiv - eher bedingt durch das angebotene System - benutzen wir bei Touchscreens in Bankautomaten oder wo auch immer ja eigentlich immer nur einen Finger.
Die normalen Touchscreens können nur einen Berührungspunkt feststellen und verarbeiten. Nach den Informationen von heise online hat der Computerwissenschaftler Jeff Han das Problem gelöst und ein Multi-Touchscreen vorgestellt.
Sein vorgestelltes Display ist 1 m x 70 cm groß, ist druckempfindlich was zusätzliche Anwendungen ermöglicht und stellt das hochauflösende Bild per Rückprojektion dar. Laut der Aussage von Jeff Han soll es auch noch kostengünstig in der Herstellung sein.
Auf jeden Fall ermöglich das erfassen mehrere Eingabepunkte auf dem Touchscreen vielfältige neue Möglichkeiten. Schaut euch unbedingt dazu das faszinierende Video auf der Homepage von Jeff Han dazu an.
Jetzt noch das passende Betriebssystem, oder nur die GUI, die das ganze perfekt umsetzt und wir können den Computer wirklich intuitiv bedienen. Irgendwann holen wir doch noch mal die ganzen SF-Filme ein. Wie war das nochmal mit der Bedienung der Computer im Film "Minority Report"?
Geschrieben von Stefan Jahn
in Hardware, Wissenschaft
um
11:31
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Microsoft freut sich über das MacBook Pro:
"Any new machines that are on the market that run Windows are great."- Scott Erickson
"Apples Phil Schiller betonte, daß Apple Windows weder verkaufen noch unterstützen werde und fügte Apples bekannten Standpunkt an: man werde aber auch niemand daran hindern, es selbst auszuprobieren.
Geschrieben von Stefan Jahn
in Hardware, Mac
um
22:33
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Engadget hat eine MacBook Pro in die Hand bekommen und beschreibt seine ersten Eindrücke.
Geschrieben von Stefan Jahn
in Hardware, Mac
um
22:17
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Apple stellt ein neues PowerBook auf Intelbasis vor: den MacBook Pro.
"Träume werden wahr: Hier ist das MacBook Pro. Es ist mit einem Dual Core Intel Prozessor ausgestattet und bis zu 4-mal schneller als das PowerBook G4. Es bietet die 8-fache Grafikbandbreite und besitzt eine integrierte iSight Kamera, mit der Sie Videokonferenzen ganz spontan auch unterwegs führen können. Mit Front Row und der Apple Remote Fernbedienung werden Sie jeden im Raum begeistern. Träume werden wahr. Das MacBook Pro ist schon ab € 2.599 (D) / € 2.689 (AT) zu haben."
Geschrieben von Stefan Jahn
in Hardware, Mac
um
20:25
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Seit ein paar Tagen steht hier der Multifunktionsdrucker - also Drucker, Scanner, Kopierer und Fax - MFC-5840CN von Brother rum. Laut der Verpackung und den Informationen wo ich habe sollte dieser Drucker ohne Problem unter Mac OS X funktionieren. Mit dem Drucker werden zwei CDs geliefert. Eine ist speziell für den Mac. Also Drucker ausgepackt, gerichtet und angeschloßen.
Danach die Treiber gemäß Handbuch für Mac OS X installiert. Sollte ja ohne Probleme gehen. Aber weit gefehlt. Erstens stimmen die Dialog-Bilder im Handbuch teilweise nicht mit der Realität überein, aber das ist mir egal. Aber versuche ich den Drucker über das Netzwerk anzuschließen so bleibt bei der Auswahl des Druckers die Software stehen. Dieser Fehler lässt sich beliebig reproduzieren.
Vorerst muß ich wohl in den sauren Apfel beissen und den Drucker über USB anschließen. Komischerweise funktioniert dann die Treiberinstallation.
Das Scannen scheint auch nicht so zu funktionieren wie ich das will. Reichlich verärgert über die Probleme mache ich mich auf und Suche im Internet nach Lösungen. Kurzerhand lade ich mir die aktuellen Treiber von der Homepage bei Brother runter. Und siehe da, sämtliche Probleme sind verschwunden.
Es ist doch echt bescheuert, da kauft man ein teures Gerät und bekommt fast immer alte oder fehlerhafte Treiber mitgeliefert. Es kann doch nicht sein das ich jedes Mal erst diese im Internet beim Hersteller runterladen muß. Dies ist mir jetzt leider schon öfters passiert. Was machen eigentlich die Leute die kein Internet oder nur eine langsame Modem-Verbindung haben?
Achja, zwei Sachen stören zwar nicht, sind aber weniger schön: Das gedruckte Handbuch enthält ca. nur die Hälfte des Inhalts. Das Handbuch im PDF-Format ist vollständig. Wieso kann heute eigentlich keiner mehr ein anständiges Handbuch wie damals mitliefern? Und wieso ist bei Windows eine OCR-Software dabei für Mac aber nicht?
Geschrieben von Stefan Jahn
in Hardware, Mac, Software
um
22:13
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