Zum Inhalt, überspringe Kopfzeile
Zum Inhalt, überspringe Seitennavigation
Gerade den Shopblogger entdeckt. In seinem Blog erfährt man alltäglisches aus der Welt eines Supermarktleiters. Teilweise echt amüsant zu lesen.
Quelle: Orakel-Blog
Geschrieben von Stefan Jahn in Altes Blog um 14:24 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Die c't ruft zu einem Suchmaschinenoptimierungs-Wettstreit auf. Ziel ist es mit dem Begriff Hommingberger Gepardenforelle eine Top-Positionierung mit Suchanfragen bei Google, Yahoo, MSN oder Seekport zu erhalten. Die c't beobachtet die Suchergebnisse nach "Hommingberger Gepardenforelle" jeweils an zwei Stichtagen um 11:00 Uhr: 15. Mai und der 15. Dezember. Die Gewinnerseite mit der besten Positionierung der "Hommingberger Gepardenforelle" wird entsprechend auf heise online veröffentlicht.
Der Wettbewerb soll aufzeigen wie Suchmaschinen funktionieren und wie man diese - legitim oder unerwünscht - beeinflussen kann. Auf der Informationsseite über die Hommingberger Gepardenforelle kann man sich über den Wettbewerb rund um die "Hommingberger Gepardenforelle" informieren. Dort findet man auch ein Forum das voll und ganz dem Wettbewerb über die "Hommingberger Gepardenforelle" gewidmet ist.
Vorsorglich wurde die Domain www.hommingberger-gepardenforelle.de von heise online reserviert und entsprechend mit Inhalt versehen. Hier findet man alles Wissenswerte über die fiktive "Hommingberger Gepardenforelle":
Der Gebrauch des Names "Gepardenforelle" lässt in den Hommingberger Chroniken bis in die zwanziger Jahre zurückverfolgen. Wofür die Raubkatze Gepard im Namen steht, lässt sich allerdings nicht mehr ermitteln. Sie könnte ebenso für die bei der Hommingberger Gepardenforelle besonders ausgeprägte Zeichnung stehen wie für ihre außergewöhnliche Geschwindigkeit: Versuche haben gezeigt, dass eine Hommingberger Gepardenforelle doppelt so schnell wie eine andere Bachforelle gegen den Strom schwimmen kann. Ihre Quirligkeit ist nur ein Grund für das besonders zarte Fleisch der Hommingberger Gepardenforelle.
Die Seite von heise online läuft ausser Konkurrenz mit.
Auf Wikipedia ist mittlerweile auch schon ein Artikel über die Hommingberger Gepardenforelle erschienen. Mittlerweile wird dort aber schon über die Löschung des Artikels diskutiert. Schlechte Chancen zum Gewinnen hätte Wikipedia eigentlich nicht.
Es wird spannend. Wir werden sehen wer gewinnt. Hoffen wir nur das es nicht zu einem Flurschaden kommt und jetzt große Linkfarmen entstehen die auf eine Seite mit der "Hommingberger Gepardenforelle" verlinken. Oder schlimmer noch, es entsteht SPAM rund um die "Hommingberger Gepardenforelle" per Mail oder in Gästebüchern, Foren und Wikis.
Ich schätze ich werde mich an dem Wettbewerb mit meiner eigenen Wiki-Seite über die Hommingberger Gepardenforelle beteiligen. Speziell dafür wurde auch die Domain www.gepardenforelle-info.de.vu reserviert. Es ist kaum zu Glauben wieviele Domains für die "Hommingberger Gepardenforelle" bei dem Service de|nic|vu schon reserviert sind.
Geschrieben von Stefan Jahn in Altes Blog um 11:58 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Die Seite sinn-bar veranstaltet einen Schreibwettbewerb:
Am 30. Juni 05 ist der Abgabetermin für den sinn-bar Schreibwettbewerb
Das Thema: "Nachts"
Genre: Kurzgeschichten, Essays und Gedichte, per email. Kurzgeschichten und Essays dürfen vier DIN-A4-Seiten nicht überschreiten, Gedichte dürfen endlos sein.
Preisgeld, mindestens:
Geschrieben von Stefan Jahn in Altes Blog um 23:43 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Wieso sagt mir eigentlich keiner das in meinem Blog die Trackback-URL nicht angezeigt wird? Das kommt davon wenn man selber eine zeitlang nicht die Detailseiten des Blogs aufruft. Nunja, der Fehler ist nun behoben. Zusätzlich wurde das Aussehen des Blogs minimal angepasst.
Geschrieben von Stefan Jahn in Altes Blog um 12:51 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Reporter ohne Grenzen suchen den engagiertesten Blogger. Zur Auswahl stehen 60 verschiedene Blogs. Nach den Kriterien der Reporter ohne Grenzen muß das Blog folgende Punkte erfüllen:
Geschrieben von Stefan Jahn in Altes Blog um 12:10 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Google ist immer wieder für Überraschungen gut. So bindet die Suchmaschine seit kurzem hochauflösende Satellitenbilder in Google Maps und in der lokalen Suche ein. Leider momentan nur in der amerikanischen Ausgabe von Google.
Eigentlich war es ja klar das sowas kommen würde nachdem Google die Firma Keyhole übernommen hat. Keyhole ist ein Anbieter für Satellitenkarten.
Die Benutzung der Landkarte auf Google ist ganz einfach. Muit einem simplen Klick kann man zwischen gezeichneter Landkarte und Satellitenbild umschalten.
Es macht Spaß nach bestimmten Sachen zu suchen. Wer wollte nicht schon immer mal wissen wie das Weiße Haus von oben aussieht?
Leider gibt es auch einige "blinde" Flecken auf der Karte.
Auf jeden Fall eine hübsche Sache.
Geschrieben von Stefan Jahn in Altes Blog um 00:30 | Kommentare (0) | Trackback (1)
Seit Ende Januar ist es in Deutschland möglich das man Studiengebühren für die Semester an einer Universität verlangen kann. Es wird immer wieder gepredigt das dadurch das Studium für den Studenten besser wird, da das Geld ja den Universitäten zugute komme und diese damit sich zusätzlich finanzierne können oder wichtige Anschaffungen besorgen.
So wie es aber mittlerweile aussieht kann es eher so kommen das die Universitäten keinen Cent von den Studiengebühren sehen. Laut Spiegel kann sich der Staat bedienen:
Letztlich sei ein Zugriff der Finanzminister auf die Studiengebühren nicht zu verhindern, erklärte Ferdinand Kirchhof. Er hält eine strikte Zweckbindung zwar für "politisch richtig, aber rechtlich nicht zwingend". Im Klartext: Wenn ein Finanzminister damit lieber Haushaltlöcher stopft, kann ihn kein Bildungsministerium aufhalten.
Aus anderen Ländern weiß man mittlerweile das die Studiengebühren nicht nur Vorteile haben, sondern oft vom Staat anderweitig genutzt werden:
In Down Under wurden die studentischen Beiträge in den letzten Jahren mehrmals angehoben. Doch die Einnahmen flossen nicht an die Universität. Die Regierung nutzte sie, um ihren eigenen Beitrag zum Bildungssystem zu verringern.
Die Studiengebühren haben in Österreich kaum Interessenten vom Studium abgehalten - aber den Universitäten haben sie auch nicht genützt. Für sie blieb die Einführung ein Nullsummenspiel, weil ihre Budgets vom Staat energisch gekürzt worden. Finanziell geht es ihnen sogar etwas schlechter als vor Einführung der Campus-Maut.
Quelle: PlasticThinking
Geschrieben von Stefan Jahn in Altes Blog um 22:17 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Wer schon immer mal die wichtigsten Befehle, Kommandos oder Tastaturbelegung diverser Programme auf einem Blatt übersichtlich dargestellt haben wollte, der sollte vielleicht mal bei refcards.com vorbeischauen. Hier findet man solche Übersichten im PDF-Format. So findet man dort z.B. Karten über Apache, C, Emacs, TeX, XEmacs, XHTML oder CSS.
Geschrieben von Stefan Jahn in Altes Blog um 21:38 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Letztens mal wieder einen neuen PC für einen Kollegen gekauft. Vor der Auslieferung wird dieser natürlich entsprechend gerichtet. Am liebesten würde ich ja ein alternatives Betreibssystem wie z.B. Linux installieren, aber bei den meisten Leuten ist ja immer noch Windows angesagt. Aber darum geht es nicht.
Die PCs von den großen Handelsketten bekommt man zwangsläufig ja nur mit vorinstalliertem Windows. Aber meistens ist da ja nicht nur das reine Windows drauf sondern auch etliche Programme die von den PC-Herstellern wie z.B. Dell oder HP als sinnvoll angesehen werden.
Auf meinem gekauften PCs waren auch einige Programme drauf die für den eigentlichen Zweck des PCs - ein reiner Büro-PC - nicht erforderlich sind oder gar hinderlich. So tummelte sich neben Apple iTunes auch die Antivierensoftware und Firewall von Norton auf der Festplatte.
Bei Norton kommt als Ärgernis noch dazu, daß man die Software nur einem begrenzten Zeitraum kostenlos nutzen kann und dann danach bezahlen muß, zumindest für die Updates. Man macht sich hier wohl Hoffnung das der Benutzer das Programm - da es ja vorinstalliert ist - zu Schätzen gelernt hat und es nun nicht mehr missen möchte und somit das Update bezahlt. Und was Norton noch angeht: von einigen Kollegen hab ich nichts gutes über die Programme gehört. Anscheinend machen sie immer mal wieder Ärger mit anderen Programmen.
Apples iTunes mag zwar nett sein, aber auf einem Büro-PC wo nachher keine Musik gehört wird? Oder was ist wenn man ein andere Programm zum Verwalten seiner Musik verwenden möchte?
Auch fand ich auf dem PC den PowerPoint-Viewer von Microsoft. Ist ja ganz nett wenn ich PowerPoint-Präsentationen ansehen will. Aber wozu? Wer sagt denn das ich kein Office nachträglich auf dem PC installiere? In meinem Fall wurde OpenOffice installiert und damit kann ich PowerPoint-Präsentationen anschauen. Somit ist der PowerPoint-Vierwer hinfällig.
Die ganze vorinstallierte Software ist eigentlich nur hinderlich. Will man einen PC nach seinen Bedürfnissen anpassen, so ist man gezwungen erst mal einige Programme mühselig zu deinstallieren. Das ist ärgerlich und bedeutet nur Mehrarbeit. Warum - wenn schon unbedingt Windows vorinstalliert ist - nicht ein reines Windows installieren ohne jegliche Programme. Der Benutzer soll dann, z.B. mit Hilfe von beigelegten CDs, selber entscheinden welche Software er nutzen will.
Interessant ist auch das verhalten von Windows XP selber. Microsoft scheint mittlerweile zu meinen alles selber anbieten zu müssen. So ist in der neuen Windows XP-Fassung - im Gegensatz zu meiner alten XP-Installation - eine Firewall und Virenscanner von Microsoft schon integriert. Was die anderen Hersteller von Firewalls und Virenscanner darüber wohl denken. Man kennt es doch, Microsoft bundelt was mit seinem Betriebssystem und drängt damit mit aller Macht die anderen Hersteller aus dem Markt. Bestes Beispiel dafür ist der Internet Explorer oder der Windows Media Player.
Was lehrt uns das Ganze? Kein PC dürfte mehr mit OEM-Software angeboten werden. Jeder PC sollte nackt verkauft werden und der Nutzer sollte selber entscheiden welches Betriebssystem und Programme er kaufen bzw. installieren will. Somit hätten andere Hersteller auch mal wieder faire Chancen Marktanteile zurückzugewinnen.
Geschrieben von Stefan Jahn in Altes Blog um 23:47 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
In meinem Wiki gab es ja schon lange die Möglichkeit das Layout zu wechseln und somit das linke Menü zu deaktivieren. Ich selber nutzte in letzter Zeit fast gar nicht mehr die linke Menüspalte und hab mich sehr mit dem "klassischen" Design angefreundet. Im Zuge dessen geriet die Menüspalte in vergessen und ich habs sie fast nicht mehr gepflegt. Damit sowas nicht wieder vorkommen kann hab ich sie nun hiermit komplett entfernt. Die Webseite dürfte somit auch wesentlich besser in Textbrowsern oder auf anderen Geräten dargestellt werden.
Geschrieben von Stefan Jahn in Altes Blog um 23:00 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Zum Inhalt zurück | Zum Seitenanfang