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So wie es aussieht erlaubt Sony offiziell das man auf der Playstation 3 ein alternatives Betriebsystem installieren kann. Die Erlaubnis SOftware von Drittherstellern installieren zu können bezeichnet Sony als Open Platform.
Jetzt verwundert es auch gar nicht mehr das Terra Soft ein Abkommen mit Sony geschlossen damit ihr Yellow Dog Linux für PS3 offiziell unterstützt wird.
Das Ganze könnte interessant werden. Schon seit langer Zeit spiele ich mit dem Gedanken einen Multimedia-PC an meinen Fernseher anzuschließen um mit diesem alles zu machen was ich mir so Wünsche: Musik, Filme, DVD und Internet. Alles über ein großes Fernsehbild. Gedanklich habe ich mir dafür einen Mac mini vorgestellt. Aber nun sieht die PS3 für die Aufgabe ja ganz passabel aus. Hat auch den Vorteil das ich dann später nur ein Gerät - nur die Spielekonsole - anstatt zwei Geräte, z.B. PS2 + Mac mini, im Wohnzimmer stehen hätte.
Aber erst mal abwarten. Sony ist ja nicht sehr kundenfreundlich was das freigeben von Hardware angeht. Ich denke da nur an die PSP. Sony weigert sich bis jetzt das man mit ihr eigene Programme starten kann. Dabei ist die PSP ein echt hübsches Teil.
Nun, ich hoffe Sony macht keine (weiteren) Fehler. Momentan hat Sony in Europa ja eh einen schlechten Stand. Wie kann man nur den Verkauf der PS3 - der diese Woche gestartet hat - in Europa einfach so kurz um ca. 4 Monate verschieben? In Europa ist der Verkauf der PS3 erst im März 2007 vorgesehen. Als ob wir Europäer kein entsprechender kaufkräftiger Markt sind?
Quelle: Golem.de
Geschrieben von Stefan Jahn
in Spielkonsole
um
21:00
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Die Hardware und das System der PSP (Playstation Portable) schreit ja gerade zu danach eigene Software (sei es nun Spiele, Emulatoren oder kleine Tools) auf dem Gerät laufen zu lassen. Dank Memorystick und Anbindung via USB an den Computer ja eigentlich kein Problem. Mit der Firmware 1.50 und drunter war das ja auch mehr oder weniger möglich. Mit der aktuellen Firmware 2.71 geht das ja - bis jetzt zumindest - nicht mehr.
Nun hab ich doch mal eine Frage. Ich kenn mich in diesem Bereich ja so nicht aus. Ein einfacher Abspielschutz von Fremdsoftware ist ja denkbar wenn das System einfach testet ob die Software von UMD (dem speziellen Datenträger) geladen wird. Dem ist aber anscheinend nicht so, denn man kann ja für die PSP mittlerweile offizielle Demos von Spielen runterladen, auf den Memorystick kopieren, und spielen. Diese Spiele vom Memorystick kann man ohne Probleme starten.
Nun, das wirft folglich folgende Frage auf: Warum können eigene Programme, die ja auch für die PSP programmiert worden sind, nicht auf den Memorystick kopiert und gestartet werden? Schau ich mir solche Programme mit der PSP an, so kommt schon im Inhaltsverzeichnis der Hinweis "Datei defekt" (oder so).
Das ganze ist schade und ärgerlich. Es ist klar das Sony mit solchen Maßnahmen zu verhindern versucht das illegale Kopien ihrer Spiele benutzt werden. Sony verdient ja - wie bei den meisten Konsolen so - nichts mit der Konsole sondern über den Verkauf der Spiele, so denke ich zumindest. Aber sind solche Maßnahmen nicht gegen den Kunden? Wieviele PSP würde Sony erst recht verkaufen wenn jeder eigene Spiele schreiben könnte? Würde das der Fall sein, so würde schnell ein Markt entstehen mit den nötigen Tools, Anleitungen, Programmen und vieles mehr. Das ganze würde doch Schlussendlich auch Sony zu Gute kommen. Raubkopien sind illegal, die Spiele sollte man sich also nach wie vor kaufen, aber gleichzeitig kann der Nutzer auch seine PSP so einrichten und nutzen wie er das will und wünscht.
Auf die Beschränkungen des Videoformates von Memorystick und den fehlenden Hinweis in der Anleutung wo die Videodateien auf dem Memorystick abgelegt werden müssen will ich jetzt gar nicht mal eingehen. Aber auch hier viel zu kompliziert für den Kunden.
Naja, aber die Firma sagt ja schon alles - es ist halt Sony.
Geschrieben von Stefan Jahn
in Spielkonsole
um
21:40
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Seit geraumer Zeit zocke ich - und einige Freunde - das hübsche Spiel Champions of Norrath auf der PS2. Im Grunde genommen ein ähnliches Spiel wie Baldurs Gate 1+2 oder Fallout, ebenfalls alle für die PS2. Also ein hübsches Action-RPG.
Grund dieses Artikel ist eigentlich das mich Jens angerufen hat weil er in dem Spiel nicht weiterkommt. Er findet den Bootbauer zum Schluß des zweiten Aktes nicht. Eigentlich wollte ich ja hier eine Komplettlösung verlinken, aber vor lauter Preisvergleiche und Lösungsbücher für Bares findet man ja dazu nichts mehr im Internet. Nunja, aber auf ein paar Cheats bin ich gestoßen. Irgendwann mal in Ruhe ausproboieren. Könnte lustig werden.
Beim Hersteller habe ich übrigens gerade gelesen das es sogar eine Fortsetzung zu diesem Spiel gibt: Champions: Return to Arms. Aber erst mal Champions of Norrath durchzocken und dann sehen wir weiter.
Das Spiel wird momentan übrigens in etlichen Laden auf den Wühltischen für ca. 15-20 Euro verkauft. Wer Action-RPGs mag sollte zugreifen.
Geschrieben von Stefan Jahn
in Spiele, Spielkonsole
um
22:11
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